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Samstag, 19. März 2011
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Von schreiberling, 04:33

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Im Bauche einer Mutter unterhalten sich zwei Embryos.
Einer von ihnen ein kleiner Skeptiker, der andere voller Vertrauen und Glauben.

Der kleine Skeptiker fragt: „ Und du glaubst tatsächlich an ein Leben nach der Geburt?“
Sagt der kleine Gläubige:“Selbstverständlich, ja. Für mich ist es völlig klar, dass ein Leben nach der Geburt existiert. Unser Leben hier dient nur unserem Wachstum, damit wir uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten. Damit wir stark genug sind für das, was uns dort erwartet.“
Der kleine Skeptiker ist ärgerlich: „Das ist dummes Zeug! Es gibt kein Leben nach der Geburt. Wie sollte ein Leben auch aussehen?“
Der kleine Gläubige: „Das weiß ich auch nicht. Aber es wird sicher sehr viel mehr Licht sein als hier. Und vielleicht werden wir sogar laufen und mit dem Mund essen!“
Der Skeptiker winkt ab: „Völliger Unsinn! Laufen gibt es überhaupt nicht. Und mit dem Mund essen ist nun wirklich eine völlig lächerliche Idee – wir haben die Nabelschnur, die uns ernährt! Schon deshalb ist ein Leben nach der Geburt völlig unmöglich: Die Nabelschnur ist zu kurz!“
Der kleine Gläubige ist unbeirrt: „Es ist sicherlich möglich. Es ist einfach alles ein wenig anders, als wir es hier gewohnt sind.
Der Skeptiker verliert langsam die Geduld mit so viel Naivität: „Niemand, aber auch niemand kam je zurück nach der Geburt! Sieh es ein: Die Geburt ist schlicht und einfach das Ende des Lebens. Punkt! Und überhaupt: Du und deine Traumgebilde! Des Leben ist eine große Sorge in der Dunkelheit und das war`s!“
Der kleine Gläubige mag dem nicht zustimmen: Ich gebe zu, ich weiß nicht genau, wie das Leben aussehen wird nach der Geburt ......aber auf jeden Fall werden wir dann die Mutter endlich sehen und sie wird sich um uns kümmern!“
Der Skeptiker verdreht die Augen: „Mutter!“ Du glaubst an die Mutter? Lächerlich! Wo bitte soll sie sein?“
Der kleine Gläubige macht eine große Handbewegung:“ Sie ist hier! Überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie. Ohne sie können wir gar nicht existieren!“
Der Skeptiker kann es nicht fassen: „ Meine Güte, das ist nun wirklich der Gipfel der Dummheit. Ich jedenfalls kann deine Mutter nicht sehen! Nicht mal ein Stückchen von ihr – es ist doch völlig offensichtlich, dass sie nicht existiert!“
Der kleine Gläubige schüttelt den Kopf und schließt die Augen: „Manchmal wenn wir ganz still sind, höre ich wie sie singt. Oder unsere Welt streichelt. Ich fühle und glaube daran, dass die Geburt ein neuer großer Anfang ist!“

Tschechisches Original von Mila Rejlkova

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Montag, 06. Oktober 2008
Liebe Grüße
Von schreiberling, 00:08

 

.

Ich muß mich einmal bedanken

 für die Grüße lieb,

ich freu mich über jeden

den das Herze schrieb,

auch wenn wir oft

 nur Sekunden aneinander denken,

im guten Willen

können wir Liebe uns schenken.

Danke, ich wünsche Dir

ein stets mehr und mehr

Liebe erfülltes Herz.

.

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Sonntag, 20. Juli 2008
Lieben Gruß
Von schreiberling, 23:40

 

Freundlich

räumtest du mir ein Plätzchen

in diesem Gästebuch ein,

möchte auch in deinem Herzen

niemals ganz vergessen sein.

Lieb, Freude, Gottessegen

sollen dich beleiten

auf allen Wegen!

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Freitag, 02. Mai 2008
Wochenende
Von schreiberling, 18:16

 

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Sonntag, 20. April 2008
Elfen im Wald
Von schreiberling, 03:59

Durch den Wald im Mondenscheine sah ich jüngst die Elfen reiten; ihre Hörner hört´ ich klingen, ihre Glöckchen hört´ ich läuten Ihre weißen Rösslein trugen güldnes Hirschgeweih und flogen rasch dahin wie wilde Schwärme kam es durch die Luft gezogen. Lächelnd nickt mir die Kön´gin, lächelnd im Vorüberreiten. Galt das meiner neuen Liebe, oder soll es Tod bedeuten? (Heinrich Heine)

DRIFT OFF NOW TO PROFILEFANTASY.COM

Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen, dann scheinet uns der Mond, dann leuchtet uns der Stern, wir wandeln und singen und tanzen erst gern. Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen, auf Wiesen an den Erlen wir suchen unseren Raum und wandeln und singen und tanzen einen Traum.

 (Johann Wolfgang von Goethe) DRIFT OFF NOW TO PROFILEFANTASY.COM

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Pegasos
Von schreiberling, 03:22

click to comment

Pegasos ist in der griechischen Mythologie ein geflügeltes Pferd. Das Wort Pegasos stammt vermutlich aus dem Griechischen und bedeutet „Brunnen“ (oder: Frühling bzw. Flut?). Der Plural von Pegasos ist Πήγασοι, Pégasoi. Übertragen benutzt ist er das Flügeltier, das alle Dichter reiten. click to comment Pegasos war das Kind des Meeresgottes Poseidon und der Gorgone Medusa. Die Überlieferungen über seine Geburt variieren: Eine Version berichtet, er sei aus Medusas Nacken entsprungen, als diese von Perseus geköpft wurde. Eine andere erzählt, er sei aus der Erde entsprungen, worauf Medusas Blut getropft sei. Pegasos trug Bellerophon in seinem Kampf gegen die Chimaira und die Amazonen. Es gibt verschiedene Geschichten, wie Bellerophon Pegasos gefunden habe: So sagen einige, dass der Held ihn trinkend am Brunnen von Pirene (am „pirenischen Quell“) gefunden habe, andere berichten, dass entweder Athene oder Poseidon Pegasos zu Bellerophon führten. Bevor er Bellerophon beistand, brachte Pegasos Blitz und Donner zu Zeus und nach dem Tod Bellerophons kehrte er zum Berg Olymp zurück, um den Göttern zu helfen. Angeblich entstanden durch Pegasos' Hufschlag zwei Brunnen: Einer auf Geheiß von Zeus auf dem Gebirge Helikon (der „helikonische Quell“, aus dem alle Dichter trinken), ein zweiter in Troizen. Vgl. auch Hippokrene. Pegasos wurde in ein Sternbild verwandelt, aber eine Feder seiner Flügel fiel nahe der Stadt Tarsos zurück auf die Erde und gab der Stadt ihren Namen. Seine Ursprünge als Mischwesen sind vermutlich orientalischer Herkunft. Er wurde häufig in der kretischen und kleinasiatischen Kunst dargestellt. click to comment „Pegasus“ oder „Pegasos“? In der europäischen und deutschen Dichtung erscheint das Flügelpferd sehr oft (mit dem lateinischen Wort) als „Pegasus“ und ist in dieser Form auch in die deutsche Umgangssprache eingegangen (Beispiel: Da hat er seinem Pegasus aber die Zügel schießen lassen). Die Wissenschaft und ihr folgend die gehobene Umgangssprache kehrt seit dem letzten Jahrhundert (wie bei vielen im 18. Jahrhundert latinisierten Namen der griechischen Geschichte und Mythologie) wieder zu „Pegasos“ zurück. click to comment

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Montag, 17. März 2008
Frohe Ostern
Von froehlichkeit, 07:38

Ein frohes und fröhliches

Osterfest

 wünsche ich euch allen von Herzen

eure mary rosina

 


Unser armes Osterhäschen,

hüpft grad immer noch hin und her

und das Körbchen ist auch noch schwer.

Es hat dieses und jenes Kind vergessen,

auch die möchten gerne ein Osterei zum essen.

Da fängt das Häschen an ganz arg zu pressieren,

daß das nicht gut geht, sah Mama Has schon kommen,

bei dem Gehetze mußte ja was passieren.

Häschen hat nicht aufgepasst, das Bächlein übershen,

plums, reingeplascht, da ist es schon geschehen.

Nun ist das Häschen im kalten Wasser auch noch geschwommen.

Puh, schnell schüttelt es sich das Wasser ab,

denn nun war die Zeit schon mehr als knapp.

Bald schon bricht die Dämmerung herein,

Eier verteilen, das geht doch nicht beim Mondenschein.

Als das Körbchen endlich leer war

und überglücklich die ganze Kinderschar,

da gab es für das arme Häschen nur noch eins,

Körbchen in die Ecke und ab ins warme Bette.

Augen zu und ab ins tolle Traumland,

wo jedes Kind sein Osternestchen fand.

Mama Has deckt sacht ihn mit der Decke zu,

und wünscht ihm leise eine gesegnete Ruh!

@ mary rosina

 

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Ausflug mit der Eisenbahn
Von froehlichkeit, 07:37


 
 
Ausflug mit der Eisenbahn
 
Puff- puff Eisenbahn,
jetzt fahren wir nach Wiesenplan!
Wiesenplan, das ist die Stadt,
die den Kohlweißling zum Bürger hat.
Der Kohlweißling bewohnt ein Haus,
das sieht wie eine Glocke aus.
Wie eine Glockenblume blau!
Da wohnt der Kohlweißling mit seiner Frau.
Und weht der Wind, macht die Glocke kling, kling
und da freuen sich Herr und Frau Schmetterling.
 
Puff- puff Eisenbahn!
Jetzt fahren wir wieder aus Wiesenplan
hinaus, hinaus, dem Walde zu,
wohin? Wohin? Nach Quellwaldruh!
Der Bahnwärter von Quellwaldruh,
das ist ein Frosch und quakt dazu.
"Quak, quak, aussteigen! Quak!"
In Quellwaldruh ist heut Osterfeier,
da versteckt der Osterhas bunte Eier.
Rote und gelbe und allerlei,
und das Suchen steht allen Fahrgästen frei!
 
"Quak, quak, quak! Guten Tag!"
Guten Tag! Axhönen Dank! Herr Bahnwärter Quak!
Und jetzt wollen wir unter den Eichen und Buchen,
 Tannen und Birken die Ostereier suchen!
Und im Moos unter den großen Wurzeln,
darüber die kleinen Kindern purzeln.
Nicht wahr? Und haben wir alle gefunden,
und in unsere Sacktücher eingebunden,
dann fahren wir am Abend wieder nach Haus,
und packen das Wunder vor Großmutter aus!
Christian Morgenstern (1871-1914)
 

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Hallo du da
Von schreiberling, 07:26

Hallo du da, bist du der Osterhas?

Warum sitzst so alleine hier im Gras?

Hast du denn nichts mehr zu tun?

Es ist noch nicht Zeit sich auszuruhn!

Hier hast du noch einen Korb voll Eier,

 für dich ist noch nicht Zeit für die Osterfeier!

Fort müßen auch noch diese Schokohasen

Komm, auf - auf, zu neuen Taten!

Schau doch nur wie die Kinder sich freuen!

Da brauchst du doch nichts zu bereuen,

was du hast getan, ist jedes Jahr wieder toll,

nun sind doch schon alle Nester voll.

Jetzt darfst du gehen

und nach den anderen Hasen sehen!

Macht nun ruhig euren Schlaf

und seid bis zum nächsten Jahr schön brav!

@ mary rosina

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Chlises Osterhäsli
Von schreiberling, 07:22

Osterhäsli chli und jung

macht`s sich schnell no uf en Sprung.

au wenn es isch no so chli,

bringt`s dir schöni Ostereili vorbi.

Viellicht gsesch es no,paß nur uf

und es tuet i dis Osternästli

au no es Schoggihäsli druf.

Jetzt isch es Zyt, Häsli mueß go schlofe go

erst nächsts Johr isch es denn wieder do.

Drum winkem no emol zue und sägem tschau

Es wird scho langsam dunkel, lueg de Himmel isch nöme so blau.

Chline Häsli got jetzt weg mit sinere Muetter

als Belohnig chunt es denn äs Rüebli über als Fuetter.

So jetzt isch es aber au Zyt für di

und scho wieder isch Ostere vorbi.

@ mary rosina

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Unser bester Osterhas
Von schreiberling, 07:20

Der Osterhase hat seinen Korb noch voller Eier

er beeilt sich und geht immer schneller.

Zu füllen sind doch noch so viele Nester

denn der Osterhas ist halt doch unser Bester.

Nun fangen die Kinder an zu suchen geschwind,

habt ihr eigentlich die Nestchen auch verdient?

Die Eier sind so gut versteckt,

so daß ihr sie nicht sofort entdeckt!

Wir machen uns jetzt aus dem Staub

und wünschen viel Spaß beim suchen, mit verlaub.

@ mary rosina

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Bitte schön
Von schreiberling, 07:19

 

Osterzeitgedichte und vieles mehr,
findet ihr auf Mary`s Osterseite.
Sie sollten euch erfreuen ganz arg sehr,
denn das ist doch des Häschens Bleibe.
*
Sie erwarten freudig euren Besuch,
sowie liebe Grüße im Gästebüchlein.
Vielleicht macht ihr selber einen Versuch,
oder kennt ihr auch ein Sprüchlein?
*
Sei es bunte Eier, oder einen Schokohas,
wenn sie was gefunden,ertönt lauter Kinderjubel,
denn oft sieht man ihn kaum,sitzend im hohen Gras,
ach wie laut und glücklich ist dann der Trubel.
@ mary rosina

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Samstag, 15. März 2008
Henne Hanna
Von schreiberling, 21:45

Sieben arme Hühner saßen

in dem Hühnerstall.

Sieben arme Hühner mussten

sich darin zusammendrängen.

Aber einst, die Hanna,

lief ganz still und heimlich weg

und fand bei der alten Mauer

ein vorzügliches Versteck.

Hanna sonnt sich auf der Mauer.

Alles war für sie so neu.

Und sie legte ihre Eier

in ein Nest aus frischem Heu.

Sieben Mäuse fanden Ostern

in dem grünen Gras

bunte Ostereierschalen

und sie machten damit was...

Henne Hanna hat gebrütet,

zwanzig Tage saß sie da.

Doch dann ging sie mal spazieren,

weil ihr einfach danach war..

Und da kammen die Mäuse.

Fünf von ihren schlüpften fiz

in dieOstereierschalen

Henne Hanna kam zurück

Und die kleinen Kücken pickten

sich aus ihren Eier raus

Ach, was sind denn das für Kücken?

Ei, wie sehen die denn aus?

Da stand die Henne Hanna und staunte

 stumm und still.

Und in dieser Stille piepte eine Maus:

,,April,April !''

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Versteckte Ostereier
Von schreiberling, 21:37

Verstecktes Ei

Die Eier sind so gut versteckt,

sehen prächtig aus und bunt gefleckt.

Mal sehen ob sie alle findet,

und alle Ecken tief ergründet,

denn keines bleibe unentdeckt.

Doch eines ist mir jetzt schon klar,

genau so wie im letzten Jahr,

als Mutter wieder Möbel rückt,

da ruft sie plötzlich ganz verzückt,

hier liegt ein Osterei für war.

Beim Werkeln ruft nun auch der Vater,

von gestern abend noch einen Kater,

im Werkzeugkasten liegt ein Ei,

was ist das für eine Alberei,

ich muss wohl langsam zum Psychiater.

So wollen wir diesmal beim verstecken,

gleich ausparen komplizierte Ecken.

denn Schokoeier die ein Jahr,

sind nur noch eine Rutschgefahr,

gefährden Beine und das Becken

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Samstag, 01. März 2008
Augen...
Von schreiberling, 22:02

Können Augen wohl verachten?
Die überall gepriesen,
Ihr meines Kindes Augen,
daraus etwas scheint.
Die Güte und die Sanftmut
der Nacht in sich scheint!
Ihr schönen Augen,
lasst auf mich den
Zauber fliessen!
 
Ihr Augen,
Geheimnisse besitzt,
wir sehr ihr jenes tiefen
Wundergrotten gleich.
Wo unterm Schlaf der dichten
Schatten unerreicht
ein nie geahntes Kleinod
hie und da aufblitzt!
 
Die Augen sind tief
und weit im Dunkeln.
Wie die gewaltige Nacht,
so strahlend anzuschauen!
Ihr Licht in die Gedanken,
voll Lieb und Vertrauen,
die wollüstig und keusch
auf ihrem Grunde funkeln.
charles baudelaire
.

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Sonntag, 24. Februar 2008
Ade Osterzeit
Von froehlichkeit, 13:34

 

 


Vorbei ist nun die schöne Osterzeit,

der Osterhase, hat seine Arbeit gut gemacht.

Nächstes Jahr wird er wieder sein für uns bereit,

er ist dann ausgeruht,

denn Urlaub hat er lange genug gehabt.

Bis dahin wünschen wir ihm von Herzen alles Gute

und bleib gesund und bleib frohen Mutes.

@ mary rosina

 

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Auf Wiedersehen Häschen
Von froehlichkeit, 13:33

 


Mein liebes Osterhäschen

Nun heißt es wirklich Abschied nehmen.

Hüpf zurück in dein Zuhause,

denn nun hast du lange Zeit Pause.

Wir werden uns erst nächstes Jahr

wieder sehen.

Mach es gut und Pass auf dich auf,

die Zeit nimmt nun wieder ihren gewohnten Lauf.

Ein großes Danke schön,

du hast deine Arbeit wie immer gut gemacht ,

und wir haben über den einen oder anderen

 Streich gelacht.

Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr,

 sagen von Herzen deine Große und Kleine Kinderschar.

@ mary rosina

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Das kleine Mädchen
Von froehlichkeit, 13:31

 

 


Das kleine Mädchen
 
 
Kirchenglocken ... locken.
Menschenmassen strömen,
sich nach Gottes Segen sehnen,
Ostersonntag - Sonnenschein!
Es geht in die Kirche hinein.
Der Choral dumpf und schwer,
bellastet Menschenseelen sehr.
jesus hat sein Leben,
für uns gegeben.
 
Kleines Mädchen an der Wand,
das Körbchen fest in der Hand.
Bunte Eier im grünen Moos,
blaue Augen riesengroß.
Der Pfarrer hebt die Hand zum Segen,
dem ehrfürchtigen Kind entgegen.
 
Die Mutti soll das Nest bekommen,
hat die Kleine sich fest vorgenommen.
Es ist ein letzter Dank,
denn Mutti ist sehr krank.
Tränen in des Kindes Augen,
die noch an Wunder glauben.
Schluchzen schüttelt die schmächtige Gestalt,
sucht bei Gott Hilfe und festen Halt,
glaubenstrunken - im Gebet versunken.
 
Lieber Gott ich möchte dich bitten,
Mutti hat genug gelitten.
Sie darf nicht sterben,
laß gesund sie werden.
Bitte hab doch Erbarmen,
mit uns Sündern und Armen.
 
Vor lauter Zuversicht,
die Sonne sich am Kreuze bricht.
Das macht Mut - es wird alles gut.
Dank dir Schöpfer und Gott,
für deine Hilfe in der Not!
Heidi Gotti 

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Bald ist Ostern
Von froehlichkeit, 13:30

 


 
 
Bald ist die Osterfeier,
die Hühner legen viele Eier.
Auf dem grünen Rasen,
Versammlung aller Hasen.
Farbtöpfe rot, blau, grün und gelb,
die Pinsel sind bereit gestellt.
Sie streichen und bemalen,
Eier in ganz großen Zahlen.
Die Fantasie kennt keine Grenzen,
die Kleinsten machen ein Tänzchen.
Gefüllt sind ganz viele Körbe,
auf daß es bald Ostern werde.
Plötzlich ein Hund der bellt,
die Häschen sind hochgeschnellt.
Ist schnell davon gesprungen,
Hurra, die Flucht ist gelungen.
Heidi Gotti 
 

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Have a happing Easter
Von froehlichkeit, 13:24

 


 

Osterhase

Die ersten Blumen blühen,

es grünt das junge Gras,

da springt durch die Hecke

ein brauner Osterhas'.
*
Geschäftig bei der Arbeit

hüpft er hin und her,

trägt einen Korb mit Eier

und so manches mehr.
*
Dicht bei den Schlüsselblumen

hat er ein Ei versteckt,

auch an der roten Tulpe

hab' ich schon eins entdeckt.
*
Schnell in mein Osterkörbchen

leg' ich die bunte Pracht.

Das Häschen ist entschwunden,

das sie mir hat gebracht.

Annegret Kronenberg

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Das Osterhäschen
Von froehlichkeit, 13:22

 

 Das Osterhäschen steht vor meiner Tür.

Ja, Häschen klein, willst du wirklich zu mir?

Ich bin doch nicht mehr klein und auch nicht mehr ein Liebchen fein.

Bin doch schon ein wenig alt und im Gesicht hab ich manche Falt.

Auch Süßigkeiten tun mir nicht mehr so gut;

was ich brauchen kann, ist für jedes Jahr neuen Mut,

oder auch feine Kräutchen für eine gute Tasse Tee,

 hat dich etwa geschickt die gute Fee?

Dies, ja dies könnte ich gebrauchen,

 für das nicht immer einfache Leben,

 bis ich darf in den Himmel schweben.

@ mary rosina

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Die Hasenfrau
Von froehlichkeit, 13:21

 

Die Hasenfrau

Ostersamstag, ganz himmelblau
mit warmen Sonnenstrahlen,
so wünschte es sich die Hasenfrau,
sie muß noch Eier bemalen.

Die Farbpalette wunderschön,
gepinselt wird schon wochenlang,
die Eier sollen hübsch aus seh`n -
einige verziert mit Seidenband.

Wie von einer Künstlerhand,
jedes Ei ein Original -
viele hängen an der Wand,
groß ist die Eierzahl.

Bemahlt werden die letzten Eier,
die Zeit - sie wird schon knapp,
morgen ist die Osterfeier -
keiner macht` heut` schlapp.

Dann beginnt das Eierverstecken,
wie jedes Jahr zum Osterfest,
grünes Gras und dichte Hecken,
bieten ein weiches Osternest.

Familie Hase freut sich sehr,
verstecken ihre hübschen Eier -
die großen Körbe - alle leer,
vergessen wurde keiner.

Mutter Hase summt ein Lied,
Hasenvater spitzt sein Ohr,
die Kinder singen freudig mit -
zur Feier tanzt der Hasenchor.
Grete Schicke


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Has - Has - Osterhas
Von froehlichkeit, 13:21

 

Has - Has - Osterhas`,

wir möchten nicht mehr warten!

Der Krokus und das Tausendschön,

Vergißmeinnicht und Tulpe stehn`

schon lange in unserm Garten.

*

Has - Has - Osterhas`,

mit deinen bunten Eiern!

Der Star lugt aus dem Kasten raus,

Palmkätzchen sitzen um sein Haus,

wann kommst du Frühling feiern?

*

Has - Has - Osterhas`,

ich wünsche mir das Beste.

Ein großes Ei, ein großes Ei

und ein lustiges Dideldumdei,

alles in einem Neste.

Der Osterhase

Seht, wer sitzt denn dort im Gras!

Ist das nicht der Osterhas?

Guckt mit seinem langen Ohr

aus dem grünen Nest hervor.

Hüpft mit seinem schnellen Bein`

über Stock und über Stein.

Seht auch her, was in dem Nest

liegt so rund und auch so fest:

Eier, blau und rot gefleckt,

hat er in dem Nest versteckt.

Muß er sie gut verstecken,

sucht schnell in allen Ecken.

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Frohe Ostern
Von froehlichkeit, 13:20

 

Allmählich flüchten ertappte

Wintermonde ins All

Gemütlich entpellen Rinden zarte Blüten

Und vertraut duzen Weidekätzchen

Die beschwipste Frühlingszeit

Geläufig schwatzen Rosa und Gelb

zu Ostern sich lange aus

Dazu legt der Brauch gescheckte Eier

Zum Fest der Auferstehung

Verstreckt in den Wald

@ Heidrun-Auro Brenjo

 

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Montag, 04. Februar 2008
Garten der Liebe
Von schreiberling, 11:18

 

Garten der Liebe


Kommst Du mit mir ins Märchenland,
in dem ich meine Träume fand ?

Dort gibt es einen Zaubergarten
in dem des Nachts die Blumen blüh`n,
auf schimmernd grünen weichen Wiesen
Tautropfen ihre Lichter versprüh`n.

Der Mond mit seinem Silberlicht
die Schatten malt im Sonnenlicht,
hoch oben in den grünen Bäumen
die Sterne hell den Weg Dir säumen.

Wo in dem Sternenschlummerschein
der Wind die Melodie singt fein,
die Regenbogen Sonnenstrahlen
ganz heimlich Dich zum Traum einladen.

Es ist ein Garten den Du kennst,
manchmal Du ihn die Liebe nennst.

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Sonntag, 20. Januar 2008
Weißt du was Liebe ist?
Von froehlichkeit, 01:20

 

Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie ein Gedicht, ein Gedicht-
vom Frühling geschrieben, vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen, vom Winter erträumt.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie ein Tautropfen, ein Tautropfen-
von der Luft bewegt, von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend, von der Erde gierig getrunken.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie der Wind, Wind der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust, der Dir deine feuchten Augen trocknet,
der leise durch die Äste weht.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe- ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.
liebe ist das, was ich für Dich empfinde.

verfasser unbekannt

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Zum schmunzeln
Von froehlichkeit, 01:07

Was zum schmunzeln:
Herr Friedrich muss sich endlich einmal einer
Entziehungskur unterziehen. Viele Jahre war er
dem Alkohol nicht abgeneigt. Nun muss er für
sein ausschweifendes Leben büssen.
Zunächst verordnete ihm der Chefarzt eine
Milchkur.
Bei der nächsten Visite fragt der Arzt:
Na Herr Friedrich, wie geht es denn?
Schmeckt die Milch noch?
Ach, Herr Doktor, stöhnt Friedrich, jetzt weiss
ich endlich warum die Säuglinge immer so schreien.


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Dienstag, 15. Januar 2008
Spann dein kleines Schirmchen auf
Von froehlichkeit, 02:32

 

 

Spann dein kleines Schirmchen auf,

denn es möchte regnen drauf.

*

Denn es möchte regnen drauf

halt nur fest dein Schirmchen - Knauf.

*

Halt nur fest den Schirmchen - Knauf

und jetzt lauf! und jetzt lauf!

*

Und jetzt lauf! Und jetzt lauf!

Lauf zum Kaufmann hin und kauf!

*

Lauf zum Kaufmann hin und sag:

Guten Tag! GutenTag!

*

Guten Tag, Herr Kaufmann mein,

gib mir doch ein Stückchen Sonnenschein.

*

Gib mir doch ein Stückchen Sonnenschein;

denn will ich mein Schirmchen trocknen fein.

*

Denn will ich mein Schirmchen trocknen fein,

Und der Kaufmann geht ins Haus hinein.

*

Und der Kaufmann geht hinein ins Haus,

und er bringt ein Stückchen Sonne heraus.

*

Und er bringt ein Stückchen Sonne heraus.

Sieht es nicht wie gelber Honig aus?

*

Sieht es nicht wie gelber Honig schier?

Und er tut es sorgsam in Papier.

*

Und er tut es sorgsam in Papier.

Und dies Päckchen dann, das bringst du mir.

*

Und zu Haus da packen wir es aus-

sieht es nicht wie gelber Honig aus?

*

Und die Hälfte kriegst dann du, mein Irmchen

und die andre Hälfte kriegt das Schirmchen.

*

Und jetzt spann dein Schirmchen auf-

und lauf und lauf!

Christian Morgenstern

 

 

 

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Der weiße Schmetterling
Von froehlichkeit, 01:46

 


 

Der weiße Schmetterling zappelte in der Luft.

Luft gesättigt durch Kamillenduft.

Die Fälder beschenkt von Sonnensstrahlen

wo frische Krospen morgens lallen,

worauf das Morgentau kokett wirft,

wo Kamillenpistill gibts süße Milch.

Wo alles nach Leben richt...

Der Weiße Schmetterling zauder nicht,

sitzend an der Blume erhält das Gleichgewicht

und der Blume ins Herz sticht.

Ihr Herz, ihr Leib bemühend bricht.

Der weiße Schmetterling will süßes naschen,

was Schönes mit dem Vergnügen laschen.

Plötzlich...

Der weiße Schmetterling zappelt im Wind

fallend ans Gewand der Natur

blickt er das grüne Gras mit bunter Tastatur.

die bunten Flecken am grünen Gewand,

das schöne Kleid mit gelbem Saum.

Der weiße Schmetterling liegt auf dem schönen Teppich im Feld.

Der Wind wiegt ihm trauriges Liede.

Im Schatten der Linde wurde ihm blinde,

er ist schon tot, die Blume wird rot.

solche Schönheit gibts anderswo

verfasser unbekannt

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Der Himmbeerschnaps
Von froehlichkeit, 00:58

 


Ich wollt dir was besonderes bringen

Das tat mir leider nicht gelingen

Bekam stattdessen ein Geschenk

An das ich noch recht lange denk

Aus deinem Zauberwundergarten

Himbeeren von besonderen Arten

Ich fuhr nach Haus, so recht betrübt

Mir gar nichts anderes übrig blieb

Am anderen Morgen, welch ein Graus

Wachte ich mit üblen Schmerzen auf

Ich denk mir dann, ich mach eine Kur

Nimm von dem Gläschen Himbeeren pur

Ein Löffelchen am Morgen

Vertrieb mir bis 11 Uhr die Sorgen

Um 11 Uhr dann mit viel Genuss

1 Löffelchen gegen den Verdruss

Um 12 Uhr sah ich`s nicht so steif

Ich promt zum nächsten Löffel greif

13 Uhr und meine Augen strahlen

Ich kann mit meinen Himbeeren prahlen

Um 14 Uhr ich bin so verwandelt

Um 15 Uhr gleich ist`s vorbei

Mit der Himbeermascherei

Fühl mich benebelt, schlapp und träge

Schnell ich mich in mein Bettchen lege

Und träum von einem Himbeerstrauch

Und dessen Früchte zu Gebrauch.

Verfasser unbekannt

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