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Du befindest dich in der Kategorie: Allgemeines Samstag, 19. März 2011
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Gibt es ein Leben nach der Geburt?
Montag, 06. Oktober 2008
Liebe Grüße
. Ich muß mich einmal bedanken für die Grüße lieb, ich freu mich über jeden den das Herze schrieb, auch wenn wir oft nur Sekunden aneinander denken, im guten Willen können wir Liebe uns schenken. Danke, ich wünsche Dir ein stets mehr und mehr Liebe erfülltes Herz. .
Sonntag, 20. Juli 2008
Lieben Gruß
Freundlich räumtest du mir ein Plätzchen in diesem Gästebuch ein, möchte auch in deinem Herzen niemals ganz vergessen sein. Lieb, Freude, Gottessegen sollen dich beleiten auf allen Wegen!
Freitag, 02. Mai 2008
Wochenende
Sonntag, 20. April 2008
Elfen im Wald
Durch den Wald im Mondenscheine sah ich jüngst die Elfen reiten; ihre Hörner hört´ ich klingen, ihre Glöckchen hört´ ich läuten Ihre weißen Rösslein trugen güldnes Hirschgeweih und flogen rasch dahin wie wilde Schwärme kam es durch die Luft gezogen. Lächelnd nickt mir die Kön´gin, lächelnd im Vorüberreiten. Galt das meiner neuen Liebe, oder soll es Tod bedeuten? (Heinrich Heine) Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen, dann scheinet uns der Mond, dann leuchtet uns der Stern, wir wandeln und singen und tanzen erst gern. Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen, auf Wiesen an den Erlen wir suchen unseren Raum und wandeln und singen und tanzen einen Traum.
Pegasos
Pegasos ist in der griechischen Mythologie ein geflügeltes Pferd. Das Wort Pegasos stammt vermutlich aus dem Griechischen und bedeutet „Brunnen“ (oder: Frühling bzw. Flut?). Der Plural von Pegasos ist Πήγασοι, Pégasoi. Übertragen benutzt ist er das Flügeltier, das alle Dichter reiten.
Montag, 17. März 2008
Frohe Ostern
Ein frohes und fröhliches Osterfest wünsche ich euch allen von Herzen eure mary rosina
Unser armes Osterhäschen, hüpft grad immer noch hin und her und das Körbchen ist auch noch schwer. Es hat dieses und jenes Kind vergessen, auch die möchten gerne ein Osterei zum essen. Da fängt das Häschen an ganz arg zu pressieren, daß das nicht gut geht, sah Mama Has schon kommen, bei dem Gehetze mußte ja was passieren. Häschen hat nicht aufgepasst, das Bächlein übershen, plums, reingeplascht, da ist es schon geschehen. Nun ist das Häschen im kalten Wasser auch noch geschwommen. Puh, schnell schüttelt es sich das Wasser ab, denn nun war die Zeit schon mehr als knapp. Bald schon bricht die Dämmerung herein, Eier verteilen, das geht doch nicht beim Mondenschein. Als das Körbchen endlich leer war und überglücklich die ganze Kinderschar, da gab es für das arme Häschen nur noch eins, Körbchen in die Ecke und ab ins warme Bette. Augen zu und ab ins tolle Traumland, wo jedes Kind sein Osternestchen fand. Mama Has deckt sacht ihn mit der Decke zu, und wünscht ihm leise eine gesegnete Ruh! @ mary rosina
Ausflug mit der Eisenbahn
![]() Ausflug mit der Eisenbahn
Puff- puff Eisenbahn,
jetzt fahren wir nach Wiesenplan!
Wiesenplan, das ist die Stadt,
die den Kohlweißling zum Bürger hat.
Der Kohlweißling bewohnt ein Haus,
das sieht wie eine Glocke aus.
Wie eine Glockenblume blau!
Da wohnt der Kohlweißling mit seiner Frau.
Und weht der Wind, macht die Glocke kling, kling
und da freuen sich Herr und Frau Schmetterling.
Puff- puff Eisenbahn!
Jetzt fahren wir wieder aus Wiesenplan
hinaus, hinaus, dem Walde zu,
wohin? Wohin? Nach Quellwaldruh!
Der Bahnwärter von Quellwaldruh,
das ist ein Frosch und quakt dazu.
"Quak, quak, aussteigen! Quak!"
In Quellwaldruh ist heut Osterfeier,
da versteckt der Osterhas bunte Eier.
Rote und gelbe und allerlei,
und das Suchen steht allen Fahrgästen frei!
"Quak, quak, quak! Guten Tag!"
Guten Tag! Axhönen Dank! Herr Bahnwärter Quak!
Und jetzt wollen wir unter den Eichen und Buchen,
Tannen und Birken die Ostereier suchen!
Und im Moos unter den großen Wurzeln,
darüber die kleinen Kindern purzeln.
Nicht wahr? Und haben wir alle gefunden,
und in unsere Sacktücher eingebunden,
dann fahren wir am Abend wieder nach Haus,
und packen das Wunder vor Großmutter aus!
Christian Morgenstern (1871-1914)
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Hallo du da
Hallo du da, bist du der Osterhas? Warum sitzst so alleine hier im Gras? Hast du denn nichts mehr zu tun? Es ist noch nicht Zeit sich auszuruhn! Hier hast du noch einen Korb voll Eier, für dich ist noch nicht Zeit für die Osterfeier! Fort müßen auch noch diese Schokohasen Komm, auf - auf, zu neuen Taten! Schau doch nur wie die Kinder sich freuen! Da brauchst du doch nichts zu bereuen, was du hast getan, ist jedes Jahr wieder toll, nun sind doch schon alle Nester voll. Jetzt darfst du gehen und nach den anderen Hasen sehen! Macht nun ruhig euren Schlaf und seid bis zum nächsten Jahr schön brav! @ mary rosina
Chlises Osterhäsli
Osterhäsli chli und jung macht`s sich schnell no uf en Sprung. au wenn es isch no so chli, bringt`s dir schöni Ostereili vorbi. Viellicht gsesch es no,paß nur uf und es tuet i dis Osternästli au no es Schoggihäsli druf. Jetzt isch es Zyt, Häsli mueß go schlofe go erst nächsts Johr isch es denn wieder do. Drum winkem no emol zue und sägem tschau Es wird scho langsam dunkel, lueg de Himmel isch nöme so blau. Chline Häsli got jetzt weg mit sinere Muetter als Belohnig chunt es denn äs Rüebli über als Fuetter. So jetzt isch es aber au Zyt für di und scho wieder isch Ostere vorbi. @ mary rosina
Unser bester Osterhas
Der Osterhase hat seinen Korb noch voller Eier er beeilt sich und geht immer schneller. Zu füllen sind doch noch so viele Nester denn der Osterhas ist halt doch unser Bester. Nun fangen die Kinder an zu suchen geschwind, habt ihr eigentlich die Nestchen auch verdient? Die Eier sind so gut versteckt, so daß ihr sie nicht sofort entdeckt! Wir machen uns jetzt aus dem Staub und wünschen viel Spaß beim suchen, mit verlaub. @ mary rosina
Bitte schön
Osterzeitgedichte und vieles mehr,
findet ihr auf Mary`s Osterseite.
Sie sollten euch erfreuen ganz arg sehr,
denn das ist doch des Häschens Bleibe.
*
Sie erwarten freudig euren Besuch,
sowie liebe Grüße im Gästebüchlein.
Vielleicht macht ihr selber einen Versuch,
oder kennt ihr auch ein Sprüchlein?
*
Sei es bunte Eier, oder einen Schokohas,
wenn sie was gefunden,ertönt lauter Kinderjubel,
denn oft sieht man ihn kaum,sitzend im hohen Gras,
ach wie laut und glücklich ist dann der Trubel.
@ mary rosina
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Samstag, 15. März 2008
Henne Hanna
Sieben arme Hühner saßen in dem Hühnerstall. Sieben arme Hühner mussten sich darin zusammendrängen. Aber einst, die Hanna, lief ganz still und heimlich weg und fand bei der alten Mauer ein vorzügliches Versteck.
Hanna sonnt sich auf der Mauer. Alles war für sie so neu. Und sie legte ihre Eier in ein Nest aus frischem Heu.
Sieben Mäuse fanden Ostern in dem grünen Gras bunte Ostereierschalen und sie machten damit was...
Henne Hanna hat gebrütet, zwanzig Tage saß sie da. Doch dann ging sie mal spazieren, weil ihr einfach danach war..
Und da kammen die Mäuse. Fünf von ihren schlüpften fiz in dieOstereierschalen Henne Hanna kam zurück
Und die kleinen Kücken pickten sich aus ihren Eier raus Ach, was sind denn das für Kücken? Ei, wie sehen die denn aus?
Da stand die Henne Hanna und staunte stumm und still. Und in dieser Stille piepte eine Maus: ,,April,April !''
Versteckte Ostereier
Verstecktes Ei
Die Eier sind so gut versteckt, sehen prächtig aus und bunt gefleckt. Mal sehen ob sie alle findet, und alle Ecken tief ergründet, denn keines bleibe unentdeckt.
Doch eines ist mir jetzt schon klar, genau so wie im letzten Jahr, als Mutter wieder Möbel rückt, da ruft sie plötzlich ganz verzückt, hier liegt ein Osterei für war.
Beim Werkeln ruft nun auch der Vater, von gestern abend noch einen Kater, im Werkzeugkasten liegt ein Ei, was ist das für eine Alberei, ich muss wohl langsam zum Psychiater.
So wollen wir diesmal beim verstecken, gleich ausparen komplizierte Ecken. denn Schokoeier die ein Jahr, sind nur noch eine Rutschgefahr, gefährden Beine und das Becken
Samstag, 01. März 2008
Augen...
Können Augen wohl verachten?
Die überall gepriesen,
Ihr meines Kindes Augen,
daraus etwas scheint.
Die Güte und die Sanftmut
der Nacht in sich scheint!
Ihr schönen Augen,
lasst auf mich den
Zauber fliessen!
Ihr Augen,
Geheimnisse besitzt,
wir sehr ihr jenes tiefen
Wundergrotten gleich.
Wo unterm Schlaf der dichten
Schatten unerreicht
ein nie geahntes Kleinod
hie und da aufblitzt!
Die Augen sind tief
und weit im Dunkeln.
Wie die gewaltige Nacht,
so strahlend anzuschauen!
Ihr Licht in die Gedanken,
voll Lieb und Vertrauen,
die wollüstig und keusch
auf ihrem Grunde funkeln.
charles baudelaire
.
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Sonntag, 24. Februar 2008
Ade Osterzeit
Vorbei ist nun die schöne Osterzeit, der Osterhase, hat seine Arbeit gut gemacht. Nächstes Jahr wird er wieder sein für uns bereit, er ist dann ausgeruht, denn Urlaub hat er lange genug gehabt. Bis dahin wünschen wir ihm von Herzen alles Gute und bleib gesund und bleib frohen Mutes. @ mary rosina
Auf Wiedersehen Häschen
Mein liebes Osterhäschen Nun heißt es wirklich Abschied nehmen. Hüpf zurück in dein Zuhause, denn nun hast du lange Zeit Pause. Wir werden uns erst nächstes Jahr wieder sehen. Mach es gut und Pass auf dich auf, die Zeit nimmt nun wieder ihren gewohnten Lauf. Ein großes Danke schön, du hast deine Arbeit wie immer gut gemacht , und wir haben über den einen oder anderen Streich gelacht. Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr, sagen von Herzen deine Große und Kleine Kinderschar. @ mary rosina
Das kleine Mädchen
Das kleine Mädchen
Kirchenglocken ... locken.
Menschenmassen strömen,
sich nach Gottes Segen sehnen,
Ostersonntag - Sonnenschein!
Es geht in die Kirche hinein.
Der Choral dumpf und schwer,
bellastet Menschenseelen sehr.
jesus hat sein Leben,
für uns gegeben.
Kleines Mädchen an der Wand,
das Körbchen fest in der Hand.
Bunte Eier im grünen Moos,
blaue Augen riesengroß.
Der Pfarrer hebt die Hand zum Segen,
dem ehrfürchtigen Kind entgegen.
Die Mutti soll das Nest bekommen,
hat die Kleine sich fest vorgenommen.
Es ist ein letzter Dank,
denn Mutti ist sehr krank.
Tränen in des Kindes Augen,
die noch an Wunder glauben.
Schluchzen schüttelt die schmächtige Gestalt,
sucht bei Gott Hilfe und festen Halt,
glaubenstrunken - im Gebet versunken.
Lieber Gott ich möchte dich bitten,
Mutti hat genug gelitten.
Sie darf nicht sterben,
laß gesund sie werden.
Bitte hab doch Erbarmen,
mit uns Sündern und Armen.
Vor lauter Zuversicht,
die Sonne sich am Kreuze bricht.
Das macht Mut - es wird alles gut.
Dank dir Schöpfer und Gott,
für deine Hilfe in der Not!
Heidi Gotti
Bald ist Ostern
![]() Bald ist die Osterfeier,
die Hühner legen viele Eier.
Auf dem grünen Rasen,
Versammlung aller Hasen.
Farbtöpfe rot, blau, grün und gelb,
die Pinsel sind bereit gestellt.
Sie streichen und bemalen,
Eier in ganz großen Zahlen.
Die Fantasie kennt keine Grenzen,
die Kleinsten machen ein Tänzchen.
Gefüllt sind ganz viele Körbe,
auf daß es bald Ostern werde.
Plötzlich ein Hund der bellt,
die Häschen sind hochgeschnellt.
Ist schnell davon gesprungen,
Hurra, die Flucht ist gelungen.
Heidi Gotti
Have a happing Easter
Osterhase Annegret Kronenberg
Das Osterhäschen
Das Osterhäschen steht vor meiner Tür. Ja, Häschen klein, willst du wirklich zu mir? Ich bin doch nicht mehr klein und auch nicht mehr ein Liebchen fein. Bin doch schon ein wenig alt und im Gesicht hab ich manche Falt. Auch Süßigkeiten tun mir nicht mehr so gut; was ich brauchen kann, ist für jedes Jahr neuen Mut, oder auch feine Kräutchen für eine gute Tasse Tee, hat dich etwa geschickt die gute Fee? Dies, ja dies könnte ich gebrauchen, für das nicht immer einfache Leben, bis ich darf in den Himmel schweben. @ mary rosina
Die Hasenfrau
Die Hasenfrau
Has - Has - Osterhas
Has - Has - Osterhas`, wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergißmeinnicht und Tulpe stehn` schon lange in unserm Garten. * Has - Has - Osterhas`, mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus, Palmkätzchen sitzen um sein Haus, wann kommst du Frühling feiern? * Has - Has - Osterhas`, ich wünsche mir das Beste. Ein großes Ei, ein großes Ei und ein lustiges Dideldumdei, alles in einem Neste.
Der Osterhase Seht, wer sitzt denn dort im Gras! Ist das nicht der Osterhas? Guckt mit seinem langen Ohr aus dem grünen Nest hervor. Hüpft mit seinem schnellen Bein` über Stock und über Stein. Seht auch her, was in dem Nest liegt so rund und auch so fest: Eier, blau und rot gefleckt, hat er in dem Nest versteckt. Muß er sie gut verstecken, sucht schnell in allen Ecken.
Frohe Ostern
Allmählich flüchten ertappte Wintermonde ins All Gemütlich entpellen Rinden zarte Blüten Und vertraut duzen Weidekätzchen Die beschwipste Frühlingszeit Geläufig schwatzen Rosa und Gelb zu Ostern sich lange aus Dazu legt der Brauch gescheckte Eier Zum Fest der Auferstehung Verstreckt in den Wald @ Heidrun-Auro Brenjo
Montag, 04. Februar 2008
Garten der Liebe
Sonntag, 20. Januar 2008
Weißt du was Liebe ist?
![]() Weißt Du, was Liebe ist? verfasser unbekannt
Zum schmunzeln
Was zum schmunzeln:
Dienstag, 15. Januar 2008
Spann dein kleines Schirmchen auf
Spann dein kleines Schirmchen auf, denn es möchte regnen drauf. * Denn es möchte regnen drauf halt nur fest dein Schirmchen - Knauf. * Halt nur fest den Schirmchen - Knauf und jetzt lauf! und jetzt lauf! * Und jetzt lauf! Und jetzt lauf! Lauf zum Kaufmann hin und kauf! * Lauf zum Kaufmann hin und sag: Guten Tag! GutenTag! * Guten Tag, Herr Kaufmann mein, gib mir doch ein Stückchen Sonnenschein. * Gib mir doch ein Stückchen Sonnenschein; denn will ich mein Schirmchen trocknen fein. * Denn will ich mein Schirmchen trocknen fein, Und der Kaufmann geht ins Haus hinein. * Und der Kaufmann geht hinein ins Haus, und er bringt ein Stückchen Sonne heraus. * Und er bringt ein Stückchen Sonne heraus. Sieht es nicht wie gelber Honig aus? * Sieht es nicht wie gelber Honig schier? Und er tut es sorgsam in Papier. * Und er tut es sorgsam in Papier. Und dies Päckchen dann, das bringst du mir. * Und zu Haus da packen wir es aus- sieht es nicht wie gelber Honig aus? * Und die Hälfte kriegst dann du, mein Irmchen und die andre Hälfte kriegt das Schirmchen. * Und jetzt spann dein Schirmchen auf- und lauf und lauf! Christian Morgenstern
Der weiße Schmetterling
Der weiße Schmetterling zappelte in der Luft. Luft gesättigt durch Kamillenduft. Die Fälder beschenkt von Sonnensstrahlen wo frische Krospen morgens lallen, worauf das Morgentau kokett wirft, wo Kamillenpistill gibts süße Milch. Wo alles nach Leben richt... Der Weiße Schmetterling zauder nicht, sitzend an der Blume erhält das Gleichgewicht und der Blume ins Herz sticht. Ihr Herz, ihr Leib bemühend bricht. Der weiße Schmetterling will süßes naschen, was Schönes mit dem Vergnügen laschen. Plötzlich... Der weiße Schmetterling zappelt im Wind fallend ans Gewand der Natur blickt er das grüne Gras mit bunter Tastatur. die bunten Flecken am grünen Gewand, das schöne Kleid mit gelbem Saum. Der weiße Schmetterling liegt auf dem schönen Teppich im Feld. Der Wind wiegt ihm trauriges Liede. Im Schatten der Linde wurde ihm blinde, er ist schon tot, die Blume wird rot. solche Schönheit gibts anderswo verfasser unbekannt
Der Himmbeerschnaps
Ich wollt dir was besonderes bringen Das tat mir leider nicht gelingen Bekam stattdessen ein Geschenk An das ich noch recht lange denk Aus deinem Zauberwundergarten Himbeeren von besonderen Arten Ich fuhr nach Haus, so recht betrübt Mir gar nichts anderes übrig blieb Am anderen Morgen, welch ein Graus Wachte ich mit üblen Schmerzen auf Ich denk mir dann, ich mach eine Kur Nimm von dem Gläschen Himbeeren pur Ein Löffelchen am Morgen Vertrieb mir bis 11 Uhr die Sorgen Um 11 Uhr dann mit viel Genuss 1 Löffelchen gegen den Verdruss Um 12 Uhr sah ich`s nicht so steif Ich promt zum nächsten Löffel greif 13 Uhr und meine Augen strahlen Ich kann mit meinen Himbeeren prahlen Um 14 Uhr ich bin so verwandelt Um 15 Uhr gleich ist`s vorbei Mit der Himbeermascherei Fühl mich benebelt, schlapp und träge Schnell ich mich in mein Bettchen lege Und träum von einem Himbeerstrauch Und dessen Früchte zu Gebrauch. Verfasser unbekannt
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